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Friesisches Corona-Tagebuch

19. März

Friesisches Corona-Tagebuch, Bild Pixabay.com

Seit fast einem Jahr leben wir jetzt schon mit den Auswirkungen, die die Pandemie mit sich gebracht hat. Die Coronakrise hat unsere Art zu leben grundlegend geändert, auch in Nordfriesland.  Wir alle fiebern dem Tag entgegen, an dem wir uns wieder ohne müsdök in die Arme fallen können. Wie andere schlimme Krisen gezeigt haben, möchte man „Danach“ Alles so schnell wie möglich vergessen. Das ist schade, denn dann ist es wieder so, dass einige Prominente oder die Medien die Erinnerung an diese einsamen Monate dominieren. Die Friesen und Friesinnen sollten deswegen ihre eigenen Geschichten erzählen und festhalten. Die Zeit zuhause ist dabei eine gute Gelegenheit, sich darüber klar zu werden, wie Corona unsere Routinen, unser Berufsleben und unsere Freizeit verändert hat. Wenn wir das jetzt aufschreiben, können wir uns später daran erinnern.

Die Friisk Foriining möchte deswegen wissen, wie Die Friesen und Friesinnen mit den Veränderungen umgehen. Wie hat Corona Euer Leben beeinflusst? Was hat sich verändert? Schreibt das auf. Am Ende sollen alle Berichte, Tagebücher oder Geschichten zu einem Nordfriesischen Corona-Tagebuch zusammengefasst werden. Alle friesischen Dialekte können mitmachen. Die Rechtschreibung spielt absolut keine Rolle. Als kleinen Anreiz lost Friisk Foriining Prämien von 100 Euro für die besten Texte aus. Einzige Bedingung: Bis zum 19. März sollte der Beitrag bei Friisk Foriining eingetroffen sein (entweder unter info@friiske.de oder postalisch Friisk Foriining, Süderstraße 6, 25821 Bräist/Bredstedt).

Details

Datum:
19. März

Veranstalter

Friisk Foriining
Telefon:
4671 6024154
E-Mail:
info@friiske.de